Wie plant man sein erstes eigenes digitales Produkt?

“So ein eigenes Produkt zu erstellen ist doch bestimmt extrem schwer? Und von der Technik ganz zu schweigen… Puhh nee das ist definitiv nix für Anfänger!”

Als Ralf im letzten Jahr zu mir sagte, dass es bald an der Zeit sei, dass ich ein eigenes Produkt erstellen, habe ich genau so gedacht! Ich dachte es wäre hochgradig kompliziert und ich wusste zunächst einmal gar nicht, wo ich anfangen sollte!

Kompliziert.jpg

Im Nachhinein betrachtet, kann ich über meine Ängste (wie immer) eigentlich nur lachen 🙂

Im Prinzip ist die Erstellung eines eigenen Produktes oder Videokurses total einfach, wenn man systematisch an die Sache herangeht!

Und da ich gerade bei der Erstellung meines zweiten Videkurses bin, wollte ich euch gerne einmal zeigen, wie ich bei der Produktplanung vorgehe und euch gleichzeitig dazu ermutigen, euer erstes eigenes Projekt zu starten 🙂

Zunächst einmal solltet ihr euch natürlich genau überlegen, ob ihr ein Ebook oder einen Videokurs erstellen möchtet und grob wissen welche Themen in eurem Produkt behandelt werden sollen.

Step 1

Sobald ich weiß, was für ein Produkt ich erstellen möchte, begebe ich mich zuallererst immer an die Namensfindung! Ich persönlich bevorzuge Namen, die einen Bezug zum Produkt herstellen, also Produktnamen, bei denen der Verbraucher also schon erahnen kann, welches Thema behandelt wird. Beispiel: Burger King → Man erkennt sofort am Namen, dass man Hamburger erwarten kann 😉 Bei meinem Videokurs Leadhurricane erkennt man auch sofort, dass er sich mit dem Thema Leads beschäftigt.

Aber das ist Geschmackssache! Manche bevorzugen deutsche Namen, andere wiederum englische. Manche mögen abgeleitete Namen, andere Fantasienamen. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten!

Doch bei meiner Vorgehensweise verwende ich nicht gleich den erstbesten Namen der mir einfällt, sondern ich erstelle eine Excelliste mit mindestens 20 möglichen Produktnamen.

Die Ideen dazu hole ich mir aus unterschiedlichen Quellen. Bei meiner Namenssuche hatte ich mir Fachzeitschriften gekauft, Konkurrenzproduktnamen ausspioniert, TV Werbung und Plakatwerbung angeschaut. Sprich ich lasse mich einfach inspirieren!

Alleine bei dieser Recherche entwickelt man automatisch jede Menge Ideen und diese Namensideen schreibe ich einfach formlos in einer Excelliste nieder.

Um den Arbeitsaufwand von Anfang an klein zu halten, prüfe ich danach sofort auf http://www.namecheap.com, ob für dieses Namensvorschläge entsprechende Domains verfügbar sind. Denn der beste Name bringt euch nix, wenn ihr am Ende eure Webseite nicht nach dem Produkt benennen könnt 😉 Bei diesem Check müssen sicherlich auch leider ein paar Namen wieder gestrichen werden…

Sooo und nach dem Namens-Brainstorming und dem Domaincheck lasse ich dann meine Familie, Freunde und Kollegen abstimmen, welcher Name ihnen am besten gefällt! (Und hoffe dabei inständig, dass die Abstimmung relativ eindeutig ausfällt 😀 )

Step 2

Nachdem ich mich auf einen Namen für mein Produkt festgelegt habe, überlege ich mir welche Teile ich outsource, sprich von jemand anderem erledigen lasse. Da die externe Erledigung je nach Freelancer ein paar Tage in Anspruch nimmt, ist es mir immer wichtig, dass ich die Aufgabenverteilung sofort nach der Namensfindung erledige.

Wie ihr wisst, bin ich ein Graphikanalphabet und darum stehen auf meiner Outsourcingliste auch immer folgende Punkte an erster Stelle:

  • Logoerstellung

  • Produktbildererstellung

  • Covererstellung (Bei einem Ebook)

Da ich insbesondere bei meinen Videokursen Wert darauf lege, dass mein Logo in allen Videos zu sehen ist, MUSS das Logo also bevor ich mit dem Drehen der Videos beginne, vorliegen.

Tipp: Da ich wirklich absolut null Ahnung von Grafik und Design habe, gehe ich immer so vor, dass ich den Designern bei Auftragserteilung erkläre, wie das Produkt heißen soll und welche Themen in dem Produkt behandelt werden. Ansonsten lasse ich ihnen dabei freie Hand. Bei Fiverr ist es meistens so, dass eine Änderung kostenlos ist und dann kann man immer noch eigene Wünsche und Ideen mit einbringen.

Step 3

Während die Freelancer nun erst einmal beschäftigt sind, habe ich dann Zeit ans Eingemachte zu gehen und erstelle eine Mindmap, mit dem in der Basisversion kostenlosen Tool Xmind.

Mindmap heißt übersetzt “Gedanken(land)karte” und sie helfen einem dabei seine Gedanken zu einem Thema zu sortieren.

In dieser Mindmap notiere ich zunächst einmal durcheinander alle Themen, die ich gerne in meinem Produkt behandeln möchte – also ein Brainstorming.

Nachdem ich alle Punkte in der Mindmap niedergeschrieben habe, fange ich dann an die Punkte zu sortieren und überlege mir, in welcher Reihenfolge diese in meinem Produkt abgefrühstückt werden sollen 😉 Meistens fallen mir bei der Gliederung der Themen dann noch etliche Punkte ein, die ich vorher nicht berücksichtigt hatte.

Dabei helfen einem diese kleinen Icons in Xmind 🙂

 

Ich füge beispielsweise auch bei den bereits erledigten Punkten einen grünen Haken ein und habe so auch immer einen Überblicke, welche Punkte noch erledigt werden müssen.

Diese Mindmap ist während der Produkterstellung eine echt nützliche Hilfestellung und kann natürlich während des Prozesses immer wieder erweitert werden.

Ich weiß noch, dass ich in der Schule Brainstormings und “Gedankenbäumchen” immer gehasst habe, aber ich kann ohne diese Dinger heute gar nicht mehr arbeiten 🙂

Step 4

Wenn ihr ein Ebook erstellen möchtet, könnt ihr an diesem Punkt eigentlich schon anfangen und müsst es “nur noch” schreiben 😉 Jaja ich weiß, ist einfacher gesagt als getan! Aber ihr werdet sehen, dass diese kleine Vorarbeit euch die Arbeit enorm erleichtern wird.

Falls ihr einen Videokurs plant, solltet ihr an dieser Stelle nun festlegen, bei welchen Themen ihr Screencapture-Videos erstellt (also euren Bildschirm live abfilmt) und bei welchen Themen ihr Powerpoint Videos erstellt, heißt Videos bei denen ihr eine Präsentation ablest.

Sobald das feststeht, erstelle ich dann die Präsentationen und verwende dafür Google Drive (Powepoint oder Keynote geht auch 😉 ). Und bei diesen Powerpoint-Präsentations-Videos füge ich dann auch immer das Logo ein, das an dieser Stelle hoffentlich schon fertig erstellt wurde 😉

Nachdem diese Punkte erledigt wurden, beginne ich dann mit dem Drehen der Videos.

Wie ihr gesehen habt, hört sich eine Produktplanung viel schlimmer an, als sie eigentlich ist und wenn man von Anfang an systematisch vorgeht, ist das Video drehen oder Ebook schreiben am Ende ein Klacks!

Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen! Interessiert euch das Thema? Möchtet ihr mehr dazu hören? Lasst es mich doch in Form eines Kommentars wissen 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß beim Brainstormen!

Eure Laura

Hinterlass deinen Senf!

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50 comments

  • Hallo Laura!

    Xmind kannte ich bislang nich nicht, finde es aber enorm wichtig, Zeit- und Übersichtspläne zu erstellen. Bislang habe ich immer Freeplane genutzt. Ich werde mal das, von dir empfohlene Tool ausprobieren. Ich finde die kleinen Icons, vorallem die Prioriäten-Icons eine tolle Idee.

    lg Alex

    • Ja die Icons finde ich auch ganz witzig 🙂 Freeplane habe ich noch nicht genutzt, aber dann schau ich mir das auch mal an 😀

      LG

  • Hi Laura,

    ein schöner Artikel. Aber die Planung ist weniger mein Problem. Was macht man gegen den Zwang des Perfektionismus. Denn genau das ist mein hauptproblem. Hast Du hierfür vielleicht einen guten Tipp?

    Gruß Sven

    • Hi Sven,

      vielen Dank! Ich muss leider gestehen, dass ich auch ein Opfer des Perfektionismus bin 😀 Aber Ralf sagte mal zu mir: Semiprofessionell ist besser als Professionell, hauptsache du kommst ins TUN!
      Mittlerweile sehe ich auch in Videos über den ein oder anderen Versprecher hinweg. Zugegebenermaßen das fällt mir schwer 😀

      Wenn ich ein Gegenrezept für unsere „Krankheit“ gefunden habe, sage ich dir Bescheid!

      LG Laura

    • Im Grunde genommen ist es ganz einfach, Perfektionismus zu überwinden. Man macht sich einfach klar, welchen Sinn das Produkt hat (dem Kunden bei X helfen) und fragt sich dann, ob eine Verbesserung in dieser Hinsicht (dem Kunden helfen – man kann es nicht genug sagen) wirklich helfen würde oder ob man nur die eigene Zeit verschwendet.

      Und mach dir bitte immer eins bewusst: Verbessern kannst du im nachhinein immer noch!

  • Hallo Laura,

    Eine recht informative Auflistung. Ich bin bei meinem Verkaufstexter Videokurs nicht ganz so, aber ähnlich vorgegangen. Einen Punkt vermisse ich aber ganz besonders in Deiner Auflistung. Hast Du denn nirgendwo abgecheckt ob es für Deinen Leadhurricane auch einen Bedarf gibt?

    Das wäre bei mir mal Nummer 1. Die Taufe des Kindes ist bei mir eher Nebensache. Ich hätte den Verkaufstexterkurs genauso gut „Killing Copywriting Skills“ nennen können. Ich habe beim Verkaufstexterkurs ganz bewusst auf einen „reisserischen“ englischen Namen verzichtet.

    Nummer 2 wäre dann die Abklärung der Konkurrenzlandschaft. Arbeit habe ich so gut wie gar keine zum Outsourcen gegeben. Daher hatte ich davon natürlich eine Menge. Aber da ich aus der IT komme kann ich eben vieles selber machen.

    Wichtig ist wohl auch dass man von Anfang an eine glasklare Vision davon hat was man genau machen möchte, sich die einzelnen Schritte aufschreibt und Step by Step abhakt.

    Wenn das Projekt bereits zu einem gewissen Grad gereift ist, sagen wir mal Schwangerschaftsmonat 6 kann man bereits im Vorfeld ein wenig über sein Produkt sprechen und die Leute ein wenig neugierig machen.

    Am Tag der Veröffentlichung des Produktes ist die Nervosität natürlich sehr gross. Die Katze will endlich aus dem Käfig raus, aber vor allem da gilt es kühlen Kopf zu bewahren. Soviel zu meinen Erfahrungen bei der Produkterstellung.

    • Hey Danny,

      wichtiger Punkt, den ich hätte erwähnen sollen, da gebe ich dir Recht! 🙂
      Natürlich hae ich vorher geschaut, ob es einen Bedarf gibt und auch die Konkurrenzprodukte abgecheckt 😉 Also alle dran denken!

      LG

  • Hallo Laura, wie immer sehr guter Content von dir. Ich finde es auch enorm wichtig vor jedem Produkt eine Mindmap zu erstellen. Eigentlich geht es gar nicht ohne bei diesen ganzen Teilabschnitten die bei der Erstellung einen Infoproduktes anfallen. Wie gesagt super Content. Bis dahin. Marko

  • Hallo Laura,
    mal wieder ein Dankenswerter und sauguter Artikel von dir. Eben Laura-Style 🙂
    Ich bin auch gerade dabei ein eigenes Produkt zu erstellen und finde mich in deinem Artikel sehr gut wieder.
    Der wichtigste Aspekt ist für mich ebenfalls der Haken mit der Professionalität. Und da gebe ich deinem Paps, dem lieben Ralf vollkommen Recht. Einfach TUN. Ich habe ja selbst deinen Lead Hurricane Kurs und muss sagen, dass mir diese Versprecher, die du erwähnst überhaupt nicht auffallen.
    Vermutlich ist da jeder mit sich am hadern und meint so ein Video nochmal und nochmal aufnehmen zu müssen, bis auch der letzte Versprecher raus ist.

    Dabei ist es doch so menschlich und ich finde dass deine und auch Ralfs Videos sehr autentisch sind und mich persönlich sehr viel mehr ansprechen, als so ein professionell abgelesener „Roboter-Text.“
    Mach weiter so und lass uns weiter an deinem sehr guten Content teilhaben.

    LG, Andreas

    • Lieber Andreas,

      ohjeee ich werde ja noch ganz rot 🙂 Danke danke, ich freue mich wirklich sehr, dass dir meine Beiträge gefallen!!!

      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem eigenen Produkt!!

      LG

  • Hi Laura,
    toller Artikel! Das tolle für all Deine Leser ist, dass sie wissen, dass Du das, was Du schreibst auch selber durchgemacht hast.

    Das heisst, es ist eine Lebens-Erfahrung die Du weitergibst, und nicht ein theoretisches Konstrukt.

    Mit diesen Lebens-Erfahrungen, kannst Du vielen Menschen weiterhelfen, in deren Business weiter zu kommen. Und es klingt alles frisch und machbar 🙂

    Gerade beim Video-Machen sollte man anfangs viel toleranter zu sich selbst sein. Ich sage immer: Mach mal 10 Videos (oder 50…), die keiner sehen wird, einfach zum Aufwärmen. Einfach ein bisschen anfreunden mit Kamera und so. Und mental umsteigen in eine Situation, wie wenn Du Deiner Freundin am Gartenzaun irgendwas tolles erzählen willst 🙂

    Und auch bei Folien oder Bildschirm-Aufnahmen: Deine Sprache soll natürlich klingen, sowie wenn Du mit einer Freundin skypen tust 😉

    Ich denke auch immer, bei jedem meiner Videos, ähnlich wie Du sagst: „Unperfekt veröffentlicht, ist besser als perfekt unveröffentlicht.“

    Bin ein Fan Deines Blogs 😉

    • Lieber Ivan,

      vielen lieben Dank für deinen netten Kommentar! Und danke, dass du mir und meinen Lesern Tipps zur Videoerstellung gegeben hast 🙂 Du bist ja der richtige Profi in Sachen Videos erstellen 🙂

      Ich brauche heute noch etliche Versuche um ein Video zu erstellen, aber mit jedem mal mehr wird es besser 😉

      Freut mich, dass du auf meinem Blog vorbeischaust!

      LG

  • Hallo Laura,

    danke für die sehr gute Anleitung.
    MindMaps nutze ich auch schon für viele Projekte und dadurch sammelt sich auch ein Template an. Ich kenne das von meinen anderen Projekten, da entstehen Templates so nebenbei.
    Mit jedem Durchlauf wird das Ganze so rund.

    Viele Grüße, David

  • Hallo Laura,
    super Aufzählung, die jedem die ersten Hürden nehmen dürfte. Ich bin bei meinem Kurs genauso vorgegangen.
    Was die Frage des Bedarfs angeht, finde ich, dass im Enddefekt jeder sein persönliches Kundenklientel anzieht. Da mag es noch so viele Kurse zu einem Thema geben. Du bzw. jeder zieht sich seine interessierten Kunden an.
    Der Perfektionismus-oh ja, das kenne ich nur zu gut. Irgendwann sollte man den Kurs dann auch mal abschließen. Trotzdem lieber mehr Tendenz zum Perfektionismus, denn zu „irgendwie halb fertig“. Wird ja leider oft genug praktiziert.
    LG
    Ulrike

    • Liebe Ulrike,

      Ja ich denke auch, dass jeder seine Zielgruppe anzieht!

      Ich mag auch lieber die Tendenz zum Perfektionismus als halb fertig 😀 Dauert zwar länger, aber die Kunden werden es einem am Ende danken!

      LG

  • Hi Laura,

    deine Schritte finde ich schlüssig und sehr gut erklärt.

    Dennoch würde ich den Marketingprozess ebenfalls mit in die Produktplanung einbeziehen. Denn bei einem „Knallerprodukt“, also z.B. ein Videokurs mit 80 Videos zu zusammenhängenden Themen für 1.997Euro, sollte auch gleich ein ordentlicher Prelaunch-Prozess angestubst werden.

    Z.B. hat Pinterest die Erstellung der Plattform nahezu zeitgleich mit den Anmeldeprozessen gestartet. Millionen Menschen haben nur noch auf die Veröffentlichung gewartet und einige wenige haben „Exklusivzugänge“ bekommen, um die Mundpropaganda anzukurbeln.

    Aber wie man so schön sagt: „Jedem das seine“ 😉

    LG
    Ralf
    erfolgswolf.de

    • Hallo Ralf,

      erweitern kann man das alles bis ins unendliche 😉 Allerdings denke ich für den Anfang reicht das erst mal aus! Bei den weiteren Produkten kann man dann noch mehr auf die Kacke hauen, wenn man weiß wo der Hase lang läuft 😉

      LG

  • Hey Laura,

    super Artikel! Und ich gebe dir total recht, am Anfang meint man immer das es unglaublich schwer ist ein Produkt zu erstellen. Dabei ist es mit einer guten Mindmap viel einfach als man denkt.

    Nur das Produkt abzuschließen und nicht noch 1.000 Sachen dran zu verändern und „zu verbessern“ ist das schwierigste.
    Ich denke, wenn man schon bei oder vor der Produktion einen Launch plant bekommt man das Produkt wahrscheinlich eher zum Abschluss, einfach weil es fertig werden muss. Damit habe ich aber noch keine Erfahrungen. Naja was nicht ist kann ja noch werden 😉

    Ach, wann kommt denn dein neues Produkt auf den Markt? Hast du dafür eine Deadline? 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    • Hey Alina,

      vielen Dank! 🙂

      Das mit der Deadline ist so ne Sache. Ich hatte mir mal die Deadline gesetzt Ende November fertig zu werden. Wenn ich jetzt auf den Kalender schaue, ist es allerdings fraglich ob ich es bis dahin schaffe 😀
      Wie du siehst sind die Fristen bei mir flexibel hahaa

      LG Laura

      • Wird bei mir auch einer der nächsten Schritte sein, da kommt dieser Artikel wie gerufen 🙂 . Werde ich auf jeden Fall befolgen. Vielen Dank und weiter so! Ich bin schon gespannt auf dein neues Produkt, werde sicherlich ein Kunde 🙂 .

        Gruß
        Rigo

  • Hallo Laura,

    Kompliment, Kompliment. Toller Artikel, hervorragend gegliedert und ideal zum Abspeichern und nachlesen, sofern man seine eigenen Ideen für die Nachwelt erhalten möchte.

    Mach weiter so, die „Fans“ Deines Blogs werden es Dir danken!

    Viele Grüße aus Berlin

    Michael Ahrends

  • Hallo Laura,
    ich bin gespannt wie ein Flitzebogen und freue mich! Erzähl! Wann kommt es? Was wird es?? Vielleicht ein Produkt zum Thema paid-traffic? Das wäre echt toll!

    Du hast mit dem Leadhurricane die Messlatte schon ganz schön hoch gelegt. Aber mach dir da keinen Kopf! Die Menschen lieben dich und du produzierst Qualität. Das wird wieder Bombe!

    Solche „Behind the scenes“ Reportagen finde ich immer super!

    Dein Planungstool werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich bin da derzeit noch etwas altmodisch und mache meine Arbeits- und Ideenplanung mit Kugelschreiber und Notizblock. Ich denke Planung ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil dadurch der Arbeitsablauf messbar wird. So kann man z.B. in einem Projekt Meilensteine setzen,welche man bis zu einem festgelegten Zeitpunkt erreicht haben möchte. Feste Deadlines führen meiner Meinung nach auch dazu, dass man „gut genug“ schneller akzeptiert als 110% perfekt.

    Um zu beurteilen was gut genug ist, finde ich deine Methode gut! Die Meinung deiner Familie, Freunde und Kollegen einzuholen.

    Was mich aber noch interessieren würde. Wie funktioniert das eigentlich mit der Preisgestaltung bei einem digitalen Produkt?

    Viele Grüße
    Kim

    • Hallo Kim,

      das wird ne Üüüüüberaschung :))) Aber ich bin fleißig am werkeln 😉

      Der gute alte Kugelschreiber und Block sind auch völlig ausreichend! Xmind ist ne schöne Spielerei! Aber das Ergebnis ist dasselbe..
      Mit der Deadlline hast du Recht, wobei das meistens bei mir auch nicht so hinhaut wie ich möchte 😀

      Tja die Preisgestaltung ist immer so ne Sache. Ich versuche mich da an der Anzahl der Videos zu orientieren und auch meinen „noch recht kleinen“ Bekanntheitsgrad zu berücksichtigen. Viele Marketer sind der Meinung man sollte die Produkte nicht unter Wert verkaufen, ich denke aber eher so: Lieber günstiger verkaufen und oft verkaufen, als zu teuer ansetzen und gar nicht verkaufen.

      LG Laura

  • Wow das nenne ich mal eine gute Anleitung! Das Programm xmind kannte ich bis jetzt auch noch nicht und habe eigentlich immer Papier und Stift benutzt aber werde es aufjedenfall mal testen.

    Lg

  • Hallo Laura!

    Bei unserem ersten E-Book sind wir ähnlich vorgegangen. Und du hast recht: wenn man mal eine Struktur und einen Plan hat, läuft eigentlich alles wie von selbst! 🙂

    Lg Valerie

  • Hi,
    sehr gute Anleitung und vor allem Motivation endlich mal mit dem Projekt „eigenes digitales Produkt“ zu beginnen.
    Wann kommt dein nächstes Produkt?
    Beste Grüße
    Johannes

    • Hi Johannes,

      vielen Dank 🙂 Das war das Ziel, also looooos 😉

      Mein nächstes Produkt kommt noch nächsten Monat raus 😉

      LG

  • Hallo Laura,

    klasse Artikel. Ich glaube auch, dass ein eigenes Produkt zu erstellen gar nicht so schwer ist. Gerade was digitale Produkte betrifft. Gut, der Perfektionismus ist da wohl bei der Erstellung eines der großen Hürden um auch bloß gut bei den Interessenten anzukommen 🙂 Man zerbricht sich da wohl oft den Kopf und verliert sehr schnell seine Ziele.
    Aber wie Ralf schon sagte, ist die Authentizität viel wichtiger als Perfektionismus!

    Viele Grüße
    Christian

  • Hallo Laura,
    wieder einmal ein sehr guter Artikel. Tatsächlich hilft eine gute Planung mit graphischer Übersicht enorm. So kann man das vermeintliche Monster in gut „verdaubare“ Stücke zerlegen und systematisch vorgehen.
    Erstellst Du für Deine Videos auch Skripte, die Du „frei“ vorträgst oder behälst Du den Inhalt im Kopf ?
    Gruss
    Hans
    http://fitnessblog24.info

    • Hi Hans,

      vielen Dank für deine Kommentar!

      Also richtige Skripte erstelle ich nicht. Ich mache mir zum Teil nur Stichpunkte und spreche dann frei dazu 🙂

      LG

  • Liebe Laura,
    als ob Du geahnt hast, dass ich ausgerechnet jetzt Deinen „roten Faden“ brauche. Ich schreibe z.Zt. mein erstes EBook und dann ist der Kopf einfach zu voll.

    Vielen Dank auch und viele Grüße
    Dieter

  • Hallo Laura.

    Wieder mal ein wirklich toller und informativer Beitrag. Nebenbei lade ich mir gerade XMind herunter! 🙂

    Viele liebe Grüße
    Mario

  • Finde diesen beitrag echt gut, ich weiß auf jeden fall wo ich jetzt öfters mal vorbei schneien werde 😉 .

    Gruß Patrick

  • Hallo Laura,
    hier hast Du auch mal wieder einen nützlichen Artikel geschrieben, auch wenn ich diesen erst jetzt gelesen habe. Mit einer Mindmap zu arbeiten habe ich bis jetzt immer „erfolgreich“ umgehen können. Ich wollte mich damit eigentlich nicht befassen, sehe aber glaube ein, dass ich da irgendwie nicht drumherum kommen. Ich muss zugeben, dass ich ein „kleiner“ Ordnungs-Legastheniker bin und mich besser organisieren muss. Gerade wenn es um eine Produktplanung geht.

    Weiter so, Laura

    Lg. Maik Strunk

  • Hallo Laura, wie immer sehr guter Content von dir. Ich finde es auch enorm wichtig vor jedem Produkt eine Mindmap zu erstellen. Eigentlich geht es gar nicht ohne bei diesen ganzen Teilabschnitten die bei der Erstellung einen Infoproduktes anfallen. Wie gesagt super Content.

  • Es ist enorm wichtig vor jedem Projekt Brainstorming zu betreiben und eine Mindmap zu erstellen. So gehe ich bei meinen Projekten vor. Ich kann dann auf jeden Fall sicher sein, dass ich alles wichtige für mich heraus gefiltert habe. Danke für den Beitrag.

  • Sehr ausführlicher Beitrag. Sehr hilfreich.