“Was soll ich bloß meinen Newsletterabonnenten schreiben?” – Eine Frage, die mich in letzter Zeit ziemlich häufig erreicht hat…

Zunächst einmal wünsche ich all meinen Bloglesern ein wundervolles und vor allen Dingen erfolgreiches neues Jahr! Ich hoffe ihr seid gut reingerutscht und startet mit ebenso viel Elan ins neue Jahr wie ich 😉

Eine Frage die mich in letzter Zeit sehr häufig erreicht hat, ist:

“Was soll ich meinen Abonnenten schreiben, sobald sie sich in meinen Newsletter eingetragen haben?”

Ahnungslos

Es ist natürlich für mich immer schwer das pauschal zu beantworten, denn dabei kommt es natürlich auch immer etwas auf die Nische an, mit der man sich beschäftigt…

Was ich aber ganz pauschal sagen kann ist:

Bei einer guten Newsletterserie geht es nicht darum, dass ihr eure Abonnenten mit Werbung bombadiert und es geht auch nicht darum, dass ihr euren Abonnenten alles schenkt und ihn nur mit kostenlosen Inhalten versorgt!

Eine gute Emailserie ist meiner Meinung nach, eine Mischung aus:

  • Mehrwert, den ihr euren Abonnenten liefert
  • Werbung für Produkte oder Dienstleistungen, die euren Abonnenten das Leben erleichtern und euch als Versendern im zweiten Step Einnahmen einbringt 😉

Aber dazu nachher noch mehr…

Erst schreiben, dann sammeln!

Einen Fehler, den sehr viele Email Marketing Anfänger machen ist, dass sie Emailadressen einsammeln, die sie vor sich hin tümpeln lassen und sich dann erst überlegen: Was schreibe ich meinen Abonnenten denn nun?

Aber das ist ein RIESEN Fehler! Denn wenn sich jemand in euren Newsletter einträgt und dann, wenn eure Emailserie irgendwann später einmal fertig ist, plötzlich Emails von euch erhält, weiß er womöglich nicht einmal wer ihr seid und warum er überhaupt eure Emails bekommt und trägt sich aus! Dödööööööm…. Genau das sollte ja nicht passieren oder?! 😉

Darum kann ich nur allen, die mit dem Email Marketing beginnen empfehlen:

Bevor ihr fleißig Leads sammelt, sollte eure Emailserie bereits stehen, damit eure Abonnenten direkt nach der Eintragung “versorgt” werden!

Auf die Plätze, fertig, los!

Ja und nu!? Was schreibt man denn nun den Abonnenten? Die erste Email, die ihr an eure Leser versendet, sollte natürlich erst einmal ein Dankeschön für den Eintrag in den Newsletter enthalten. In dieser Email könnt ihr die Leser dann auch schon einmal heiß machen und sie darüber aufklären, was sie zu erwarten haben.. Und dann geht es auch schon los mit dem eigentlichen Email Marketing!

Mail, Smiley

Bei der Gestaltung eurer Emailserie solltet ihr, wie bereits vorhin erwähnt, darauf achten, dass ihr euren Lesern eine gute Mischung aus “Werbe-Emails” und “Mehrwert-Emails” schickt. Und mit guter Mischung meine ich:

Auf 1-2 Werbe-Mails sollten 1-2 Mehrwert-Mails versendet werden!

Also 1-2 Werbe-Mails, dann 1-2 Mehrwert-Mails, 1-2 Werbe-Mails, dann 1-2 Mehrwert-Mails, 1-2 Werbe-Mails, dann 1-2 Mehrwert-Mails, 1-2 Werbe-Mails, dann 1-2 Mehrwert-Mails usw 😉

Wenn ihr diese Mischung beherzigt, werdet ihr Vertrauen zu euren Abonnenten aufbauen können und dabei noch Geld verdienen!

Die “Werbe-Emails”

Falls ihr schon eigene Produkte besitzt, empfehle ich euch zunächst einmal eure eigenen Produkte zu bewerben, denn die wollt ihr ja wahrscheinlich vorrangig an den Mann oder die Frau bringen 😉

Wenn ihr keine eigenen Produkte besitzt, dann ist das aber auch nicht schlimm, denn ihr könnt ja Affiliateprodukte bewerben!

Merke: Um Email Marketing betreiben zu können, benötigt man also nicht zwingend eigene Produkte!

Beim Verfassen der “Werbe-Emails” solltet ihr darauf achten, dass ihr einen Bezug zu dem Produkt herstellt und nicht einfach stupide Werbung rausballert.. 😉

Erzählt eine kleine Story dazu, erklärt dem Leser, wobei euch Produkt XY besonders geholfen hat und warum ihr eben genau dieses Produkt empfehlen könnt!

Das setzt natürlich voraus, dass ihr die Produkte auch wirklich kennt und diese auch selber nutzt! Nur dann ist es für eure Leser auch glaubwürdig! Ich persönlich empfehle meinen Abonnten nur Produkte, die ich selber kenne und getestet habe!

Die “Mehrwert-Emails”

Bei den von mir genannten “Mehrwert-Emails” geht es im Grunde genommen darum, dass ihr euren Lesern einen kostenlosen Mehrwert mit auf den Weg gebt.

Unter Mehrwert verstehe ich zum Beispiel:

  • das Erklären einer Strategie – kostenlos natürlich – z.B. in Form eines kleinen Youtube-Videos, oder eines Blogbeitrages
  • eine Einladung zu einem Webinar
  • kostenlose Plug-Ins, Tools, Services, die einem das Leben/ Arbeiten erleichtern
  • Verweis auf gute Blog-Beiträge (nicht nur auf dem eigenen Blog, sondern auch von anderen Bloggern)
  • Gewinnspielaktionen

Jetzt werden vermutlich einige sagen: Ok Laura, aber das klappt doch nur in der Online Marketing Nische!

EBEN NICHT 🙂 Versteift euch bitte nicht immer zu sehr auf die Online Marketing Nische! Email Marketing funktioniert so ziemlich in fast allen Nischen! Um das ganze etwas zu vereinfachen, möchte ich euch mal ein kleines Beispiel geben…

Ein Beispiel zum besseren Verständnis

Nehmen wir einmal an, ihr betreibt einen Blog rund ums Kochen und Backen und ihr bietet einen Newsletter an..

Um Emailadressen einzusammeln, könntet ihr beispielsweise ein Geschenk für eure Leser erstellen mit den “10 besten 5-Minuten-Rezepten zum kostenlosen Download”, wenn sie sich in den Newsletterverteiler eintragen. So ein Report ist ideal, um den Anreiz für den Eintrag in den Newsletter zu erhöhen!

Trägt der Leser nun seine Emailadresse ein, erhält er mit der ersten Email von euch das versprochene Geschenk! Und dann startet auch schon die Mehrwert-Werbe-Email-Serie.

Im besagten Beispiel könntet ihr nun etliche Kochutensilien bewerben angefangen vom Schneebesen bis hin zur Kitchen-Aid Küchenmaschine.

Die dazugehörigen Affiliatelinks findest ihr in diesem Bereich auch größtenteils schon alle auf Amazon. Also total easy! Und dann sag’ nochmal einer: “Ich weiß nicht welche Produkte ich bewerben soll!?” 😉

Bei den Mehrwert-Mails in der Kochen und Backen Nische könntet ihr weitere Koch- und Backrezepte an eure Emailliste versenden, Anleitungsvideos zum einfachen Reinigen einer Bratpfanne mit Hausmitteln erstellen, Tipps geben wie man den Kuchen am besten aus einer Backform löst und so weiter und so fort…

Wie gesagt, das war nur ein Beispiel, aber ich denke das verdeutlicht auch noch einmal, dass Email Marketing eben nicht nur in der OM-Szene funktioniert, sondern auch außerhalb dieser Nische.

Ein weiterer Tipp, den ich euch geben kann: Sprecht mit eurere Zielgruppe! Versucht herauszufinden, mit welchen Themen sich eure Zielgruppe auseinandersetzt und mit welchen Problemen eure Zielgruppe zu kämpfen hat! Um das herauszufinden sind auch Foren sehr, sehr hilfreich…!

Und wenn ihr das herausgefunden habt, könnt ihr RICHTIG: Lösungen für die Probleme in eurem Newsletter bieten! 😉

Wenn ihr euch einmal ein wenig mit dem Kochen-Backen-Beispiel befasst habt, werdet ihr sehen, es gibt etliche Produkte die man bewerben kann und unendlich viel Mehrwert, den ihr euren Newsletterabonnenten bieten könnt – egal welche Nische ihr bedient!

Setzt euch am besten einmal weg vom PC und macht ein Brainstorming ganz klassisch mit Zettel und Stift. Lasst euren Ideen einfach freien Lauf… 😉

Viele Grüße
Laura Geisbüsch

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34 comments

  • Hallo ja das ist in der Tat immer das Problem , was schreibt man denn nun in die Newsletter. Und da sieht man mal wieder das Internetarbeit nicht nur bisschen rum klicken ist und fett Kohle einsacken.

    • Laura Geisbuesch

      Hi Ben,
      Ja dieser Eindruck wird auf vielen Seiten leider vermittelt. Aber wenn man etwas Übung in Sachen Newsletter schreiben bekommt, dann geht auch das irgendwann ratzfatz 😉

      LG

  • Hallo Laura,
    ich habe zu diesem Thema mal eine Rede von Mario Wolosz gehört. Er hat diesen Mix aus Werbung und Mehrwert mit einem Essen verglichen. Er sagte ein leckeres Essen besteht aus wertvollen Nährstoffen wie Vitaminen und Eiweißen, aber eben auch aus ungesunden Fetten. Genauso besteht eine gute Emailserie aus wertvollen Inhalten (das sind Vitamine und Eiweiße), die den Leser in irgendeiner Form weiterhelfen und weniger wertvollen Inhalten zu Werbezwecken (das sind die ungesunden Fette), die aber das Geld einbringen.

    Ich glaube auch, dass es sehr darauf ankommt, wie man das ganze verpackt. Wenn man die Werbung in einer hübschen Story einbettet finde ich das ganze sogar oft ganz unterhaltsam. Einzige Gefahr bei Geschichten ist, dass die Bewertung schnell vom Geschmack des Lesers abhängt. Ich bin z.B. ein großer Fan von der schönen Bäckerin, die in der Reklame immer das Hanuta gebacken hat. Aber andere mögen sicher den Bauarbeiter, der sich um halb zehn ein Knoppers in die Figur kippt viel lieber, den find ich aber total doof :-).

    Du hast mal das Konzept der Re-Finanzierung erklärt. Da war es doch auch so, dass man dieses in die erste Email integrieren sollte. Oder?

    Viele Grüße
    Kim

    P.S. Danke für die Empfehlung des Schneebesens, den habe ich mir heute Morgen zusammen mit einem Buch bestellt.

    • Laura Geisbuesch

      Hallo Kim,

      die Rede von Mario kenne ich gar nicht.. Aber dann scheint mein Geschreibsel ja zu stimmen 😉 Hihi
      Wobei mir der Ausdruck ungesunde Fette nicht ganz so gut gefällt. Das hört sich so böse, so falsch und schlecht an. Und dabei ist die Werbung ja nicht schlecht gemeint, sondern hilft einem im besten Falle!
      Genauso wie dir demnächst der Schneebesen beim Backen das Leben erleichtern wird 😉 Der ist übrigens echt schön oder? Ich bekomme in 2 Wochen eine neue Küche und da wollte ich auch mein Schubladeninnenleben auf den neuesten Stand bringen und der Schneebesen wird definitiv auch dazu gehören!

      Richtig, wenn man die Re-Finanzierung mit einbaut, läuft das genauso 🙂

      LG Laura

      • Hallo Laura,
        ich habe gestern Abend über deinen Einwand nachgedacht und gebe dir recht. Das Wort ungesund habe ich falsch reininterpriert. Das tut mir leid. Ich will
        keinem Werbetreibenden, böses, falsches oder schlechtes unterstellen. Das Fett im Essen dient als Geschmacksträger und ein guter Koch könnte dieses z.B. in Form von
        Butter dem Essen hinzufügen. Der Gast dem das Essen vorgesetzt wird, möchte aber nicht in ein rohes Stück Butter beißen, weil das irgendwie eklig ist. Genauso, denke ich, ist gute Werbung ein Verkaufsträger für ein Angebot (nicht falsch, nicht schlecht, sondern voll lieb) der irgendwie da ist, aber eben unaufdringlich da ist.

        Ich möchte gerne Limettenkuchen backen. Vielleicht kann ich den Schneebesen dafür schon gebrauchen.

        Sorry und Viele Grüße Kim

        • Laura Geisbuesch

          Hi Kim,
          kein Ding, du hast ja lediglich zitiert 😉 aber man kann es ja auch wirklich so sehen, dass das Essen nur schmeckt wenn Fett dran ist 🙂

          Ich wünsche dir viel Erfolg beim Limettenkuchen backen 😉 Sobald meine Küche steht, wollte ich mich auch mal ans backen wagen, obwohl ich eigentlich lieber koche. LG

  • Nach meiner Erfahrung hat sich das Verhältnis 3:1 3 Mehrwert Mails zu einer Werbemail am besten bewährt. Wichtig ist, dass wie Du schon sagst, dass man von Anfang an am Ball bleibt sonst passiert dasselbe wie meinem Papa der sich nach 4 monatiger Geschäftsreise rund um die Welt nur noch wunderte weshalb ihn sein 13 Monate alter Filius nicht mehr erkannt hatte. 🙂

  • Laura ich kannte das Problem auch. Habe viele Mail-Adressen gesammelt, aber nie richtig eingesetzt. Dann habe ich angefangen Mails zu versenden und hatte viele Austragungen. Mittlerweile hat sich das eingependelt.

    Allerdings finde ich das Verhältnis 1:1 (Tipps : Werbung) ein wenig viel. Aber jeder muss da seine eigene Erfahrung machen. Ich liebe es Werbung versteckt zu versenden, bspw. Webinare.

    Durch mein Vergleichsportal habe ich aber auch weniger das Problem der direkten Werbung, denn ich informiere meine Leser über neue Produkte und was drin steckt und viele kaufen dann auf Grund der Infos.

    Meine Erfahrung – 2 Mails pro Woche sollten es sein, damit man nicht vergessen wird.

    Gruß Sven

    • Laura Geisbuesch

      Freut mich, dass sich das wieder eingependelt hat bei dir 🙂 Wäre ja ein Jammer um deine Emailadressen gewesen 😉

      Ich finde auch das Verhältnis 2 Teile Mehrwert 1 Teil Werbung am besten. (das wollte ich auch eig. mit 1-2 Werbemails und 1-2 Mehrwertmails ausdrücken) Allerdings kann man das manchmal ja auch gar nicht so genau planen… 😉

      Webinare find ich auch am besten 🙂

      Ich persönlich finde, dass man mind. 3 mal die Woche schreiben sollte, aber wie du schon sagtest: Da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen!

      LG Laura

  • Die Kadenz von alle 3 Tage ein Email hat sich bisher sehr gut bewährt. Täglich eine Mail zu senden wäre für mich zu aufdringlich, allerdings gibt es eine Menge Marketer die nach diesem „Buy or die“ Prinzip vorgehen. Webinare sind optimal für Email Empfehlungen da sie sehr unverbindlich sind.

  • Interessant waehre auch wie die Erfogsquote bei den Newslettern ist, rein das klicken bringt es ja auch nicht, wieviele Sales koennen erreicht werden.

    • Kommt natürlich auf die Nische an und wie gut du es betreibst – wie gut die Verbindung zwischen dir und den Lesern ist.

      Man sagt ja ca 1 € pro Monat pro Email Adresse – das kann aber auch deutlich nach oben oder unten gehen.

      Wie viele Sales dann erreicht werden kann man so nicht sagen – das kommt immer auf den Produkt-Preis an und was man generell anbietet. Wenn die Zielgruppe nicht passt, werden die Sales natürlich schlechter ausfallen.

    • Laura Geisbuesch

      Hallo Ben,
      das kommt immer auf den Text und das beworbene Produkt an. Das sind alles Punkte, die man testen muss 😉
      LG

  • Hi Laura,

    sehr guter Artikel!

    Den Tipp mit dem klassischen Brainstormen ganz Old School mit Stift und Zettel kann ich so unterschreiben. Häufig steht man einfach aufm Schlauch, wenn man den ganzen Tag nur auf den Bildschirm starrt.

    Liebe Grüße,
    Alina

  • Hallo Laura,
    danke für die Infos, die ich gut gebrauchen kann. Ich bin von meiner Denkweise so SEO-mäißig drauf und fange mit Email-Marketing gerade erst an. Bisher hatte ich mich deshalb erst um die Generierung von Leads gekümmert, aber bis auf ein paar Autoresponder (quasi als versprochener Freebee-Email-Kurs) noch nicht wirklich darum, wie es danach weiter geht. Irgendwie, glaube ich, sehe ich es noch nicht ganzheitlich genug. Aber deine Tipps helfen mir schon mal gut weiter. Werde da noch einige Brainstormings machen 🙂
    Danke
    Michael

  • Hallo Laura,
    Du hast es mal wieder perfekt auf den Punkt gebracht. Mit diesem Artikel hast du sicherlich bei den meisten den wunden Punkt getroffen.
    Was das – wie oft versenden angeht- finde ich, dass es wirklich sehr von der Nische abhängt. Im Onlinemarketing kann man sicherlich öfters versenden. Ich kenne Trainer – und Coachkollegen, die versenden nur 1x im Monat und haben trotzdem eine große Liste. Ausprobieren heißt da die Devise. Kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen.
    Liebe Grüße und ein erfolgreiches 2015
    Ulrike

    • Laura Geisbuesch

      Hi Ulrike,

      Ja das sollte man austesten, wobei mir 1 Mal im Monat echt arg wenig erscheint… Dann muss diese eine Email wirklich alles raushauen 😀

      Danke, ich wünsche dir auch ein super mega erfolgreiches Jahr!

      LG

  • Ja, das E-Mail Marketing ist ein großes Themenfeld, das man lernen muss. Es ist oft unergründlich warum Leser eine Mail öffnen oder klicken.
    Dieses Thema beschäftigt sicher jeden Blogger länger als er denkt.
    Liebe Grüße
    Alexander Kouba

  • Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht den Newsletterbeitrag „outzusourcen“?

    Ich habe das schon mal gemacht und hatte keine so schlechten Erfahrungen damit nur zahlt man auch dafür. Sonst kostet es einem halt nur die eigne Zeit.

    Aber egal ob outgesourced oder selbst geschrieben es muss ein echter Mehrwert sein.

    • Laura Geisbuesch

      Ich persönlich würde meine Newsletter nicht outsourcen.. Das würden meine Leser merken.
      Allerdings wem das Schreiben nicht liegt, sollte darüber nachdenken, bevor man keine Newsletter versendet 😉

  • Hey,
    wieder einmal ein paar tolle Tipps und Gedanken dabei. Danke
    Beste Grüße

  • Hallo Laura!

    Ich habe mir, bevor wir mit E-Mail Marketing begonnen haben, so einige Tipps geholt bzw. andere beoachtet, um genau diese Schwierigkeiten zu vermeiden. Finde es aber gut, dass du das mal ansprichst! 🙂

    Lg Valerie

  • Hallo Laura

    Witzige Website, aber ich kann mir echt nicht vorstellen, dass jemand fast 100 Euro für deine Videokurse ausgibt, aber vielleicht täusche ich mich ja 🙂

    LG

  • Hallo Laura,
    davon abgesehen dass ich mich generell schwer tue 🙂 mit schreiben und E-Mails erstellen, würde ich auch sagen dass die Newsletter-Serie komplett stehen sollte bevor man mit Adressen sammeln anfängt. Wie das nun mit dem Verhältnis zwischen Werbung und Mehrwert aussieht…da tüftel ich auch noch ein wenig. Vielleicht kann man ja auch E-Mails mit „kostenlosen Mehrwert“ und „Werbung“ kombinieren. Also in Form eines Tutorials oder einer Präsentation, ähnlich wie Webinare aber aus „neutraler Sichtweise“ 😉 .

    Viele Grüße
    Christian

  • Hi Laura,

    ich finde, dass du hier auch prima die unterschiedlichen Marktlevel anbringen könntest, in dem ein Unternehmen sich befindet. Z.B.: http://steadynews.de/management/erkennst-du-welchem-der-5-marktlevel-du-steckst

    Daraufhin kann jeder Verantwortliche für den (Unternehmens-) Newsletter viel besser planen welche Maßnahmen wirklich durchgeführt werden müssen.

    So muss ich zusehen den Markennamen erfolgswolf nach vorne zu treiben, mit der ganz klaren Positionierung der Erfolgsmessung im Netz und der Leidenschaft Wissen zu teilen.

    Daher habe ich auch erst angefangen auf http://erfolgswolf.de E-Mail Abonnenten einzusammeln, als die 10teilige Responderreihe fertig war.

    Meine wichtigste Leistungskennzahl (KPI) ist „Branded Traffic“. Pro Monat sollen mindestens 100 Menschen auf meine Seite über das Suchwort erfolgswolf kommen. Meine Newsletterabonnenten haben bereits eine Menge Mundpropaganda gemacht, so dass ich bereits 66 Suchanfragen über dieses Wort habe.

    Insofern ist es eigentlich nicht die Frage in welcher Reihenfolge Werbemail auf Mehrwertmail folgt, sondern wie du die Werbung in den Mehrwert integrierst.

    Deine Tipps für die Inhalte finde ich prima, keine Frage. Doch vielleicht kann ich mit dem oben genannten noch den ein oder anderen Gesichtspunkt hinzufügen 🙂

    LG
    Ralf

  • Hallo Laura ja ich habe das Gleiche Problemm ich Frage mich auch immer was Schreiben ich habe zwar Viele kurse durch und auch dein Leadhuricane aber trotzdem stosse ich da immer wieder an die Frage was Schreiben den wenn man es genau betrachtet gerade das Thema Geld Verdienen wird ja auf Jeder zweiten seite durchgekaut

    gruß Rafael

  • Hi Laura,

    was ist wenn man den Newsletter doch outsourcen möchte?
    Gibt es da eine Adresse die Du empfehlen kannst?

    Beste Grüße,
    Christian

    • Hi Christian,
      da mir das Email schreiben „denke ich“ liegt, habe ich mich ehrlich gesagt noch nie darüber informiert. Ich kann dir also leider keine persönliche Empfehlung aussprechen, da ich alle Emails selber verfasse. LG Laura

  • Ja, tut es, trotzdem danke. 😉

    VG