Ich bin ein Fan von Traffic of Trust!

Als Benedikt Ahlfeld und Markus Cerenak mich zu ihrem dreitägigen „Traffic of Trust Seminar“ in Frankfurt eingeladen haben, habe ich sofort zugesagt, denn ich verfolge regelmäßig mit Begeisterung die Blogs der beiden. Markus und Ben durfte ich bereits beim letzten IMK kennenlernen und die lustige und ehrliche Art mit der sie auf Menschen zugehen, hat mir auf Anhieb gefallen.

Ihr Seminar Traffic of Trust steht vor allem dafür,…

… wie man die 4 Hebel der Profit-Maximierung einsetzt
… wie man seine Interessenten zu zahlenden Kunden macht
… wie man seine Kunden zu begeisterten Fans macht
… wie man seine Fans dazu bringt Traffic auf die eigene Seite zu schicken

Die Auswertung entstand auf Basis einer Umfrage unter 1200 Internetmarketern und die 3 größten Hürden konnten dabei herauskristallisiert werden

Die Auswertung entstand auf Basis einer Umfrage unter 1200 Internetmarketern und die 3 größten Hürden konnten dabei herauskristallisiert werden

Da ich leider verhindert war an allen drei Tagen am Seminar teilzunehmen, bin ich erst Sonntags zu der netten Gruppe gestoßen und wurde zunächst einmal völlig unvorbereitet vor das Publikum gesetzt, um mich vorzustellen und um von meinen bisherigen Fortschritten zu berichten. Quasi mein erster kleiner Auftritt 😉 Um fast Punkt zehn (der Beamer war noch im Tiefschlaf 😉 ) hat das Seminar begonnen und Markus hat sofort mit einem der meiner Meinung nach spannendsten Themen des Online-Geschäfts begonnen: dem Email-Marketing. Zunächst einmal ist er im Detail auf die Begrifflichkeiten (wie z.B. Newsletter, Follow-up Responder, etc.) eingegangen und hat die gängigsten Email-Marketing-Systeme, mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen, vorgestellt (womit sich meine Entscheidung für KlickTipp wieder einmal als richtig erwiesen hat). Besonders gut hat mir gefallen, dass die gesamte Thematik wirklich super einfach erklärt wurde und jeder der zuvor noch nichts über das Email-Marketing gehört hatte, problemlos folgen konnte. Nachdem die Newsletter-Basics erklärt wurden, ging es weiter in die Tiefe und Markus hat Newsletter-Strategien vorgestellt, bei denen ich einiges lernen konnte. Im Anschluss daran, konnten sich die einzelnen Teilnehmer in einem kurzen Brainstorming darüber Gedanken machen, wie sie ihre eigene Newsletter-Serie künftig aufbauen möchten und Benedikt und Markus standen jederzeit beratend zur Seite und haben ihr Expertenwissen ohne Umschweife weitergegeben.

Nach einer kurzen Pause ging es direkt weiter mit Benedikt Ahlfeld, der uns Schritt für Schritt erklärt hat, wie man vorgehen muss um auf eine ehrliche, authentische und vertrauenswürdige Weise aus Kunden Fans machen zu können. Die dazu notwendige Strategie und Taktik um eine höhere Conversion zu erreichen, wurde ebenfalls detailliert und leicht verständlich erklärt.
Traffic of Trust - Strategie Taktik Conversion
Im Anschluss durften wir alles über das Thema Statistik und Tracking erfahren, das sich zunächst einmal für mich sehr trocken anhörte, sich aber Dank Ben’s lockerer und lustiger Art wider Erwarten doch als interessant herausgestellt hat 😉 Ben erklärte wie man innerhalb kürzester Zeit mittels Google Analytics eigene Auswertungen erstellt und ist, ebenfalls wie Markus, auf alle Fachausdrücke eingegangen.

Ben2

Ein besonders großer Teil des Sonntags bestand darin einen Sales Funnel für das eigene Business zu definieren und diesen vor den anderenTeilnehmern zu präsentieren. Besonders gut hat mir gefallen, dass im Anschluss an jede Präsentation eine offene Diskussion entstanden ist und Markus und Ben den Teilnehmern direkt vor Ort geniale Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg gegeben haben.

Bei allen Themen des Seminars wurde der Fokus immer auf das „Trust-Building“ (Vertrauensbildung) gerichtet, denn Interessenten werden nur zu Kunden beziehungsweise Fans, wenn man ihr Vertrauen erlangt und dieses Vertrauen erhält man nur, wenn man ihnen einen Mehrwert liefert und sich selber treu bleibt.

Mein Fazit des Traffic of Trust Seminars:
Das Traffic of Trust Seminar von Markus Cerenak und Benedikt Ahlfeld eignet sich vor allem für die Anfänger des Online-Geschäfts, denn alle Begriffe werden detailliert und leicht verständlich erklärt. Der Seminarteilnehmer erhält während diesem Seminar einen Überblick über alle Themen des Online-Business und bekommt Strategien und Taktiken mit auf den Weg, die er direkt an seinem eigenen Business anwenden kann. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass sich Markus und Benedikt für jeden einzelnen ihrer Teilnehmer enorm viel Zeit nehmen und die Inhalte des Seminars stets auf eine interessante und lustige Art und Weise rüberbringen.

Markus und Ben, ich bin definitiv ein Fan von euch! 🙂

Markus2

 

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3 comments

  • Nach da haben Ben und Markus dich aber kalt erwischt. Direkt vor Publikum zu reden 🙂 So sind die beiden halt immer locker und für einen Spaß zu haben. Und du hast damit auch wieder einen weiteren Schritt getan, und natürlich ordentlich gelernt an dem Tag. Grüße Ralf

  • Hallo Laura,

    kennst du eigentlich Emil Frisch?

    Viele kennen ihn wahrscheinlich nicht, aber er ist ein echter Szenestar und als solcher hat er natürliche jedemenge Fans. Auch ich bin ein Fan von Emil, denn er ist Meister einer ganz besonders einzigartigen und beeindruckenden Kunst.

    Kennenlernen durfte ich ihn, als es mich neulich nach Esens, eine Stadt direkt an der Nordseeküste, verschlagen hat. In der Nähe von Esens liegt ein winziges
    Fischerdorf Namens Hüngersdorf. Dort gibt es die Michaela, eine über die Dorfgrenze hinaus bekannte Attraktion, die von den im Dorf ansässigen Fischern liebevoll Michi genannt wird.

    Michi ist ein grüner Krabbenkutter, auf dem Emil der Kapitän ist. Jeden Tag fahren Michi und er aufs offene Meer um so viele Krabben wie möglich zu fangen.
    Damit die beiden davon leben können, verkauft Emil die Krabben anschließend auf den im Umkreis stattfindenden Fischermärkten. Wie du dir sicher vorstellen
    kannst, ist er dort nicht der einzigste Krabbenfischer. Doch die Leute kaufen am liebsten bei ihm! Zum einen, weil er einen verflucht guten Krabbensalat im
    Angebot hat, aber zum anderen auch weil er berühmt für sein Hobby dem Buddelschiffsmodellbau ist. Buddelschiffe, dass sind Modellschiffe in einer Flasche.

    Emil ist ein großer Buddelschiffsbauer! Sein allerliebstes Modell ist natürlich Michaela. Wenn er auf dem Fischermarkt Krabben verkauft, dann hat er auch immer eine Reihe von Modellen seiner Michi dabei. Oft Fragen die Leute danach und Emil fängt dann an fröhlich vom morgendlichen Krabbenfang zu erzählen. Er erzählt dann wie gut sich Michaela bei schwerem Seegang geschlagen hat, wie viele Knoten sie selbst bei voller Krabbenladung noch immer macht und das hinter ihr immer besonders viele Möwen her sind.

    Natürlich kann man seine Modelle auch kaufen. Gerade jetzt schaue ich auf eines, welches den Weg auf meinen Schreibtisch gefunden hat und ich sehe nicht irgendein Schiff. Nein! Ich sehe ein besonderes Schiff nämlich die Michaela. Emils Michi! Sollte ich erneut nach Esens kommen, dann werde ich wieder Emils Krabbensalat kaufen und ihm wieder zu hören, wenn er von seinen Fangfahrten erzählt und sollte er Michi rot angestrichen haben, werde ich um auf dem neusten Stand zu sein wieder ein Buddelschiffmodell von ihr kaufen.

    Laura, für dich empfinde ich das gleiche wie für den Emil. Deine Artikel finde ich Klasse wie Emils Krabbensalat. Dein Blog ist aufgrund deiner Persönlichkeit und
    der Kombination an Informationen einzigartig und besonders, genau wie die Michi. Wo sonst erfahre ich gleichzeitig was über Listenbildung, NLP, Produktentwicklung und die Bedeutung von Leberwurstbroten im Emailmarketing? Und du schreibst eine Geschichte, die ich mit Spannung verfolge! Die Geschichte von der Turnierturnerin, die irgendwann beim Bahnen schwimmen im Familienpool in Florida entgültig den Entschluss gefasst hat erfolgreich ins Internetbusiness zu starten. Ich bin fest davonüberzeugt, dass diese Geschichte eine Erfolgsgeschichte sein wird.

    Viele Grüße
    Kim

    P.S. Bitte sei mir nicht böse, dass dieser Kommentar etwas zu umfangreich geraten ist. Aber so ist das bei einem Fanbrief nunmal.

    • Hi Kim,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich wirklich sehr, dass dir mein Blog und mein Leberwurstbrot gefällt 😉