Gastbeitrag von Alina Lohmann: Die 4 Stolpersteine, die dich davon abhalten mit deiner Webseite richtig Geld zu verdienen

Hallo lieber Leser und liebe Leserin von Laura!

 

Ich freu mich sehr heute für dich schreiben zu können! Und ich habe direkt eine Frage an dich:

 

Verdienst du mit deiner Webseite schon das, was du dir wünschst?

 

Klar mehr geht immer 😉 . Aber bist du zufrieden mit deinen Einnahmen oder bist du frustriert, weil es einfach nicht so läuft wie du es dir vorstellst? Eher letzteres? Keine Sorge, damit bist du nicht alleine.

 

Wöchentlich erreichen uns Nachrichten per Email, als Blog Kommentar und über social Media, von verzweifelten Menschen, die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen. Aber aus irgendeinem Grund klappt es einfach nicht so richtig. Und auch uns ging es am Anfang nicht anders.

 

Meistens sind es die selben Stolpersteine, die dir ein Bein stellen.

 

Wenn wir uns die Projekte von diesen Menschen einmal anschauen, lassen sich häufig die selben 4 Kleinigkeiten erkennen, die sie daran hindern ordentlich Geld zu verdienen.

 

Und auch bei unseren ersten Projekten sind es die selben 4 Stolpersteine gewesen.

 

Also bist du bereit deine Webseite mit ganz anderen Augen zu sehen? Dann mal los 😉

 

Keinen Bock zu lesen!? Komm‘ ich lese dir den Beitrag vor!

 

 

1. Falscher oder zu wenig Traffic

Falscher Traffic

Ja, ich sagte “deine Webseite”, aber ohne Traffic kannst du jede Webseite vergessen. Deshalb ist dein Traffic ganz genau so wichtig wie deine Webseite. Und ich meine wirklich GENAU SO WICHTIG!

 

Lass uns mal konkret werden, was kannst du zum Thema Traffic falsch machen?

 

Du baust keinen Traffic auf

 

Ganz klar der größte Fehler überhaupt. Wie willst du Geld verdienen, wenn kein Mensch deine Webseite besucht? Eben, gar nicht!

 

Wie baust du Traffic auf?

 

Es gibt viele Quellen, wo du Traffic herbekommen kannst:

 

Social Media
Google
Werbung buchen
Email Marketing
Gastbeiträge
Kommentare setzen
Foren Marketing
usw.

 

Aber Stop! Bevor du jetzt Lauras Blog verlässt und wie wild im ganzen Web deine Links verteilst, kommen wir vorher noch zum 2. Traffic Fehler.

 

Du baust den falschen Traffic auf

 

Traffic ist nicht gleich Traffic. Und Traffic Aufbau kostet dich eine Menge Zeit oder Geld (und Zeit ist schließlich auch Geld – sagt man doch so schön 😉 ). Deshalb ist es wichtig, dass du dich NUR auf den Traffic konzentrierst, der dir wirklich etwas bringt.

 

Schön und gut, aber welcher Traffic bringt dir jetzt wirklich etwas?

 

Ich kann dir leider nicht die EINE Quelle nennen, bei der du DEN Traffic bekommst. Das lässt sich nicht pauschalisieren. Aber es gibt eine Faustformel:

 

Jede Traffic Quelle, bei der du deine Zielgruppe erreichst, ist eine gute Traffic Quelle.

 

Einfach oder? Naja nicht ganz. Um herauszufinden, wo du deine Zielgruppe auch wirklich erreichst, musst du A. viele Traffic Quellen testen und B. deine Zielgruppe analysieren und verstehen. Wobei ich mit B. beginnen würde.

 

Um dir noch ein paar konkrete Beispiele für Traffic Ressourcen an die Hand zu geben, habe ich hier noch einen kostenlosen Report mit 6 gratis Traffic Quellen für dich.

 

 

So Traffic haben wir abgehakt. Bist du bereit für den nächsten Stolperstein? Okay, Achtung hier kommt er:

 

2. Es ist nicht klar worum es auf deiner Webseite geht

um was geht es

 

Wie, was nicht klar? Ist doch ganz logisch! ….oder?
Sicher, DIR ist natürlich ganz klar um welches Thema sich deine Webseite dreht. Aber deinem Besucher höchst wahrscheinlich nicht.

 

Analysen haben ergeben, dass Webseiten Besucher in weniger als 3 Sekunden entscheiden ob sie auf einer Webseite bleiben oder nicht. Und was machen sie, wenn sie in den 3 Sekunden nicht erkennen können worum es auf deiner Webseite geht? Sie klicken weg. Auf Nimmerwiedersehen.

 

Deshalb MUSS ein Besucher auf deiner Startseite sofort und ohne zu scrollen (above the fold) erfahren worum es sich auf deiner Seite dreht.

 

Sollst du jetzt also einen Willkommenstext veröffentlichen a la:

 

“Herzlich Willkommen auf meiner Webseite! Mein Name ist Max Mustermann. Schon in frühen Jahren erkannte ich meine Leidenschaft, die ich allerdings erst im Erwachsenenalter anfangen konnte auszuleben….”

 

Bloß nicht!

 

Warum nicht? Ganz einfach es ist viel zu viel Text (denk dran weniger als 3 Sekunden) und vorallem sagt es nichts da drüber aus, was du deinem Leser zu bieten hast.

 

Dein Leser will zuerst wissen, was für ihn drin ist!
Deshalb schreib das auch hin. Und zwar möglichst kurz, knackig, in Worten die jeder versteht und die deine Zielgruppe verwendet. Am besten wäre es, wenn du das in einem Satz schaffst. In einem kurzen Satz 😉 .

 

By the way – Wenn jemand etwas über deine Beweggründe für deine Webseite wissen will, dann liest er sich dein “Über mich” Text.

 

3. Du hast zu wenig oder den falschen Content

Content Marketing

Ja, ja Content ist King. Ich weiß es nervt langsam, aber es ist nun mal wahr. Die schönste Webseite bringt dir ohne Texte gar nichts. Deshalb solltest du immer, bevor du Traffic aufbaust, einen Grundstock an Content aufbauen. Ich empfehle immer mindestens 5, besser noch 10 Blog Beiträge.

 

Aber es geht nicht nur darum auf biegen und brechen irgendwelche Texte zu veröffentlichen. Es ist vor allem wichtig, dass du den richtigen Content veröffentlichst.
“Ich schreib worüber ich Lust hab!” – Könntest du jetzt denken. Und das ist der sicherste ins Unglück.

 

Denn du solltest in allererster Linie nur für eine einzige Person schreiben – deinen Leser.

 

Versteh mich nicht falsch, das heißt nicht, dass du Texte zu Themen schreiben musst, zu denen du überhaupt keine Lust hast. Es heißt nur, dass du Texte schreiben MUSST, die interessant und hilfreich für deinen Leser sind.

 

Und wie findest du das heraus? Indem du mit deiner Zielgruppe kommunizierst.

 

Das gestaltet sich am Anfang nicht ganz so leicht, weil du keine Emails, Blog Kommentare, Facebook Nachrichten oder sonstiges bekommst. Deshalb musst du dort hingehen, wo schon kommuniziert wird und aufmerksam mit lesen.

 

Das heißt, du meldest dich in Foren an, die zu deinem Thema passen, du trist Facebook Gruppen bei und liest auf anderen Nischenverwandten Webseiten die Blog Beiträge UND die Kommentare.

 

Lege dir am besten irgendwo eine Liste an (in Google Drive, Trello, auf deinem PC) mit den am häufigsten behandelten Themen und Fragen. So geht dir nie der Stoff für neue Artikel aus, die deine Zielgruppe wirklich interessieren. Und wenn im Laufe der Zeit ein Dialog zwischen dir und deinen Lesern entsteht, dann kannst du noch konkreter auf ihre Probleme und Wünsche eingehen.

 

Wenn du bis hier hin alle Stolpersteine aus dem Weg geräumt hast, bist du vielen Webseiten Betreibern mehrere Schritte voraus. Doch der größte Stein, ein Hinkelstein möchte ich fast sagen, liegt noch vor dir.

 

4. Dein Design und deine Struktur unterstützen dich nicht

design

Damit hast du jetzt nicht gerechnet, richtig? 😉 Jedoch ist das Design in Verbindung mit der Struktur noch wichtiger als dein Content. Glaubst du nicht?

 

Wenn du eine, ich sag mal unschöne Webseite hast 😉 , dann wird ein Besucher deinen Content nicht eines Blickes würdigen.

 

Kurzum:

hässliche Webseite -> der Content wird nicht gelesen -> der Besucher erfährt gar nicht wie gut deine Texte sind = keine Einnahmen

 

Deshalb brauchst du ein schönes Design.

 

Natürlich liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Aber mit einem modernen und sauberem Blog Design kannst du nie was falsch machen.

 

By the way – Wie gefällt dir Lauras neues Design? Ich finde es klasse! Es ist schlicht und gleichzeitig schick.

 

Wenn du dir nicht sicher bist, dann ist ein schlichtes Design immer besser, als ein völlig überladenes und buntes Design. Es wird noch bunt genug, wenn du passende Blog Beitragsbilder, Email Eintrage Felder und Bilder, die zu Sneeze Pages führen, einbindest.

 

Genauso clean wie dein Design sollte auch deine Struktur sein. Dein Leser sollte möglichst schnell die Inhalte finden können, die er sucht. Sneeze Pages sind dafür bestens geeignet.

 

Auf einer Sneeze Page erläuterst du ein wichtiges Unterthema aus deiner Nische und gibst Verlinkungen zu weiterführenden Blog Beiträgen auf deinem Blog. Dadurch hast du höhere Aufrufzahlen auch bei älteren Artikeln, die sonst gerne mal untergehen. Und du hilfst deinem Besucher sich durch deinen Content zu klicken.

 

Aber dort hört die Optimierung nicht auf. Auch deine Blog Beiträge sollten eine schön, ansehnliche Struktur haben. Das heißt du solltest möglichst kurze Absätze haben (ja endlich ist das erlaubt, was ich in der Schule nie durfte 😀 ). Für mich ist nichts schlimmer als einen Blog Beitrag zu sehen, der einfach nur aus einem riesigen Brocken Text besteht, mit wenigen bis gar keinen Absätzen. Ich weiß nicht wie es dir geht, wenn du so einen Text siehst, aber ich klicke dann immer sofort weg.

 

Deshalb sind auch Zwischenüberschriften wichtig. Dadurch kannst du deinen Text optisch schön aufbereiten und gliedern. Damit hilfst du auch Scannern (Menschen, die den Text nur überfliegen) die Abschnitte zu finden, die sie interessieren.

 

Ach dazu fällt mir etwas ein: Hast du gesehen wie Laura in ihre Blog Beiträge dezente aber doch aufmerksamkeitsstarke Kästen einfügt, um bestimmte Dinge hervorzuheben? Denkst du das ist Zufall? Natürlich nicht 😉 .
Denn wenn du so etwas geschickt einsetzt, dann ziehst du die Aufmerksamkeit deiner Leser und deiner Scanner genau dorthin, wo du sie haben willst. Und so unterstützt dich dein Design zusätzlich noch dabei deine Klickrate zu erhöhen, z.B. auf Affiliate Links.

 

That’s it!

 

Und jetzt bist du dran!

 

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist die eigene Webseite mit Abstand zu betrachten. Du weißt wie viel Zeit, Schweiß und auch kleine Nervenzusammenbrüche in deine Webseite geflossen sind. Dadurch entwickelt man gerne mal eine kleine Blogblindheit (bei offline Geschäften auch Betriebsblindheit genannt 😉 ).

 

Aber ich möchte dich gerne dazu animieren dir jetzt sofort deinen eigenen Blog anzuschauen und wirklich objektiv, insofern das geht, und durch die Augen deiner Zielgruppe zu betrachten.

 

Und anschließend würde ich mich tierisch freuen, wenn du einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlässt mit den Dingen, die du noch heute an deiner Webseite verändern willst, sodass sie den wichtigsten Menschen in deinem ganzen Business anspricht – deinen Leser.

 

Damit du endlich das verdienst, was du dir wünschst und du verdienst. Dass wünsche ich dir von ganzem Herzen!

 

Deine Alina Lohmann

 

Über Crazy4Marketing:

 

Alina und Kevin mit meinem Daddy Ralf Schmitz auf der Contra2014

Alina und Kevin mit meinem Daddy Ralf Schmitz auf der Contra2014

 

Ein selbstbestimmtes Leben nach eigenen Maßstäben – das war der große Wunsch von Alina und Kevin. Deshalb haben sie 2013 ihre Jobs in der Gastronomie geschmissen und sich auf eine große „online Marketing“ Reise begeben.

Auf ihrem Blog Crazy4Marketing.de und in ihren Produkten geben sie auf einfachem Wege (Quick&Easy) ihr Wissen preis, welches sie in verschiedensten Nischen gesammelt, angewendet und getestet haben.

 

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Report 6 gratis Traffic Quellen von crazy4marketing.de

„Content Marketing“ von Emanuel Rodriguez

 

 

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